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Die andere Sichtweise - asiatische Heilkunde für noch mehr
Körper- und Lebensgefühl
Bereits jeder 4. Deutsche hat gute Erfahrungen mit der
Akupunktur und bereits jeder 25. mit der chinesischen
Kräutertherapie. Die chinesische Ernährungslehre, sanfte
Bewegungsübungen (Qi Gong) und Massagen sind weitere wichtige
Teilbereiche der Traditionellen
Chinesischen
Medizin (TCM), die
in Deutschland immer mehr Anhänger finden. Bei der
Ernährungstherapie nach
TCM werden bei allen Krankheiten Empfehlungen im Bereich der
täglichen Essensauswahl gegeben, die die Funktionsweise der
Organe unterstützen soll. Sind Störungen oder Ungleichgewichte
da, können sie nach TCM durch die entsprechende
Lebensmittelauswahl gemildert oder sogar völlig harmonisiert
werden. Das bedeutet aber zwangsläufig auch, dass bei bereits
vorhandenen Störungsmustern der Griff zu den „falschen"
Lebensmitteln die Störungen verstärken kann. Eine
typgerechte Essensauswahl hat das Ziel, die Funktionsweise aller
Organe zu fördern und Ungleichgewichte auszugleichen.
In der asiatischen Heilkunde vertritt man die Ansicht, dass das
Körpergeschehen mit der Fünf-Elemente-Ernährung in Balance
bleibt.
Die Ernährungsempfehlungen nach TCM beruhen auf Beobachtungen
und Erfahrungswerten, die seit Jahrtausenden in der
Traditionellen Chinesischen Medizin angewendet, ausgewertet und
die Lebensmittelwirkungen entsprechend festgehalten wurden.
Dabei wird der gesamte Kosmos den fünf Elementen Feuer, Erde,
Metall, Wasser und Holz zugeordnet.
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